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3. Einsatz, Sonntag, 15. März, 10 Uhr, AH-Hallenturnier in Karlsfeld, 9. Platz (von 12 Teams)!

17. Mrz. 2026, um 15.15 Uhr

„Die Freizeitwölfe beim Maroon-Cup 2026 in Karlsfeld!“       
(
von Bernd Scharfenberg)

 

Insgesamt zwölf AH-Freizeitmannschaften nahmen am Maroon-Cup in Karlsfeld teil. Dass das Turnier um 18 Minuten verspätet angepfiffen wurde, kam uns durchaus entgegen, denn unser einziger Auswechsler, der Bobby, hatte seiner Erinnerung nach die falsche Sporthalle angefahren und wunderte sich, warum er dort ganz alleine vor verschlossenen Türen stand. Aber schließlich konnte er telefonisch zur richtigen Halle gelotst werden. Dem ausgeklügelten Spielmodus entsprechend wurden insgesamt 36 Spiele á 10 min ausgespielt. Dafür wurden die Teams in drei Gruppen eingeteilt, und am Ende der Gruppenphase fanden sich die Freizeitwölfe im sogenannten Bronze-Cup wieder (Plätze 9-12). Was war passiert? Warum hatte es nicht für Gold oder Silber gereicht? Es ist halt Fußball ...!

 

Im ersten Gruppenspiel traf das Team um Keeper Marcel Schönfelder gleich auf den schwersten Brocken, die SpVgg Lohhof. Von der Dynamik und der Schnelligkeit der recht jungen Lohhofer unbeeindruckt, gelang Bobby Wang nach nicht einmal 3 Minuten der Führungstreffer durch einen satten Flachschuss mit links aus halbrechter Position. Im Rest der Partie war dann allerdings die Defensive sehr stark gefordert, denn Lohhof rannte fast pausenlos an und kam zu vielen Chancen. Dem 1:1 ging jedoch ein klares Foul an Bobby voraus, das der Schiri trotz guter Sicht nicht ahndete. Fast hätte Peter Glas kurz vor dem Schlusspfiff noch den Siegtreffer markiert, als er nach eigener Balleroberung allein von halb links auf den Torwart zulief und die kurze Ecke anvisierte. Die noch immer nur mit einem Auswechselspieler besetzte Bank war schon geschlossen zum Jubelschrei aufgesprungen, als der Keeper, der schon in die lange Ecke unterwegs war, mit einem Wahnsinns-Reflex noch den rechten Hax'n ausfuhr und die Kugel parierte. Dieses Spiel war wohl unsere stärkste Turnierleistung, denn Lohhof entpuppte sich im Verlauf des Turniers als eines der Top-Teams, das im Halbfinale nur knapp 1:2 gegen den späteren Turniersieger unterlag und am Ende Dritter wurde.

 

Der Auftakt hatte Kraft gekostet, und so war die Freude groß, als der Stempfel Markus und der Zabeé Andi auf Initiative von Glas Peter zugesagt hatten, kurzfristig einzuspringen.

Doch zuvor warteten im zweiten Spiel die Crocodiles Karlsfeld, durchaus ein Favorit auf den Gruppensieg. Auch hier konnten die Freizeitwölfe in Führung gehen, diesmal durch einen sehenswerten Treffer von Martin Maier. Dem Ausgleich durch Karlsfeld folgten zwei weitere Tore des Gegners, teils hervorgerufen durch individuelle Fehler im Spielaufbau. Bernd Scharfenberg konnte seinen Fauxpas im Mittelfeld durch den Anschlusstreffer zum 2:3 zwar wieder gut machen, aber am Ende stand die erste und einzige Niederlage im Verlauf des Turniers auf der Anzeigetafel.

 

Vor dem letzten Gruppenspiel gab es eine lange Pause. Unser Bobby war schon eine Weile nicht mehr gesehen worden, und tauchte plötzlich kurz vor Spielbeginn wieder auf. "Ich habe draußen ein kleines Nickerchen gemacht", meinte er und zeigte auf eine kleine Baumgruppe vor dem Eingang. Die genauen Hintergründe blieben allerdings im Dunkeln, denn in diesem Moment ertönte das Signal zum Einlaufen.

 

Im Spiel gegen Eintracht München zählte nur ein Sieg, und es sah auch lange danach aus. Die Auswechselbank war nun drei Spieler stark, dem 1:0 durch Markus Stempfel folgte ein unglückliches Eigentor durch Bernd Scharfenberg, woraufhin die Freizeitwölfe durch Peter Glas erneut in Führung gingen. Viele weitere Chancen, auch hundertprozentige, wurden danach liegen gelassen, und so kam es, wie es kommen musste. Ein schnell ausgespielter Konter wurde eiskalt zum 2:2 verwandelt. Der vermeintliche Siegtreffer durch Peter Glas in den letzten Sekunden wurde vom Schiri aberkannt aufgrund eines angeblichen Stürmerfouls.

Der gegnerische Torwart hatte sogar zugegeben, dass es keinerlei Berührung gab, es half jedoch alles nichts. Die Chance auf den Silber- oder sogar den Gold-Cup war dahin, zwei Punkte waren einfach zu wenig.

 

Im Bronze-Cup (4 Teams, jeder gegen jeden) trafen sie dann wieder auf alte Bekannte. Von den Oldstars Röhrmoos trennte sich das Team erneut unentschieden, wobei diesmal ein Rückstand aufgeholt werden musste. Den wichtigen Ausgleich zum 1:1 Endstand erzielte  Ring Peter.

 

Gegen Panzerotti gelang danach endlich der erste Sieg, 4:1. Schnell stand es 3:0 durch Martin Maier (Fernschuss unter die Latte), Peter Glas (nach Gemeinschaftsproduktion mit Markus und Bobby) sowie erneut Peter Ring (nach schöner Vorarbeit durch Andi Zabeè). Peter Glas konnte kurz vor Schluss sogar noch auf 4:1 erhöhen und den Sack zu machen. Der erste Sieg war endlich in der Tasche, und jetzt konnte auch das erste isotonische Kaltgetränk geöffnet werden, um die langen Wartezeiten zu überbrücken.

 

Im letzten Spiel ging es noch einmal gegen Eintracht München, die mittlerweile aber keinen Auswechselspieler mehr hatten. 5:0 hieß es nach 10 Minuten, und man konnte den Männern den Spaß am Fußball deutlich in den Augen ablesen. Markus, Bernd und gleich dreimal Andi  waren die Torschützen für die Freizeitwölfe.

 

Alles in Allem war es ein gelungenes Turnier, es gab in sechs Spielen nur eine einzige Niederlage (!), 15 Tore wurden erzielt und dabei hat jeder Feldspieler mindestens einmal getroffen. Dass wir nur acht Gegentreffer kassierten, haben wir auch unserem starken Torwart Marcel Schönfelder zu verdanken, der zum ersten Mal bei den Freizeitwölfen zwischen den Pfosten stand und bravourös gehalten sowie immer Ruhe ausgestrahlt hat.

Zum Schluss nochmal die wichtige Frage: Wo war Bobby in der Mittagspause wirklich?

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